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	<title>RVH9: Computer- und IT-Technik</title>
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	<description>Software und Hardware auf einen Blick</description>
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		<title>Doodle Jump &#8211; generationsübergreifende Spielbegeisterung</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Engel haben einen weiten Weg, bis sie den Himmel erreichen. Genau einen solchen Engel steuert der Spieler im Flashspiel Doodle Jump. Wolken werden von der Spielfigur als Sprungbrett genutzt, um der Erlösung immer näher zu kommen. Doch dabei muss man Hindernissen ausweichen und darf nicht herunterfallen. Je höher der Spieler gelangt umso mehr Punkte erhält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rvh9.com/wp-content/uploads/2011/11/games-300x200.jpg" alt="Das Game Doodle Jump bietet ein ideales Mittel gegen Langeweile" title="Doodle Jump - generationsuebergreifender Spass" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-107" /><strong>Engel haben einen weiten Weg, bis sie den Himmel erreichen. Genau einen solchen Engel steuert der Spieler im Flashspiel Doodle Jump. Wolken werden von der Spielfigur als Sprungbrett genutzt, um der Erlösung immer näher zu kommen. Doch dabei muss man Hindernissen ausweichen und darf nicht herunterfallen. Je höher der Spieler gelangt umso mehr Punkte erhält er, doch auch umso schwieriger wird es.</strong></p>
<h2>Voraussetzung und Steuerung</h2>
<p>Da es sich bei diesen Spiel um ein Flashspiel handelt, sind die technischen Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, sehr gering . Es wird nur eine Internetverbindung benötigt, gespielt wird im Webbrowser. Auf dem Computer muss dafür bloß der Adobe Flash Player eingerichtet sein, der aber von fast allen modernen Computern unterstützt wird. Gesteuert wird der <a href="http://www.netzwelt.de/forum/arcade/game/2672-winter-bells-online.html" target="_blank">Doodle Jump</a> mit der Maus. Entsprechend der Postion der Maus bewegt sich der Engel nach rechts oder links. Dadurch werden Hindernisse ausgewichen und Wolken erreicht, die einen immer näher an den Himmel bringen. Die Steuerung von Doodle Jump ist sehr Intuitiv und das Spielprinzip erschließt sich von selbst.</p>
<h2>Spielprinzip des &#8220;Jumpens&#8221;</h2>
<p>Die Wolken dienen dem Engel als Sprungbrett auf den Weg zur Himmelspforte. Je höher die Figur gelangt und je größer die Sprünge sind, umso mehr Punkte gibt es. Einfache Wolken bringen den Spieler nur ein kleines Stück höher, daneben gibt es besondere Wolken, die besonders hohe Sprünge erlauben. Damit das Spiel nicht zu einfach ist, muss der Engel auf seinen Weg zum Himmel Hindernissen, wie zum Beispiel einer Schwarzen Sonne ausweichen. Wenn er diese Hürden berührt, ist das Spiel vorbei. Auch darf der Engel nicht herunterfallen, wenn er das untere Ende des Bildes erreicht, ist das Spiel ebenfalls zu ende. Theoretisch handelt es sich bei Doodle Jump um ein Endlosspiel, doch steigt der Schwierigkeitsgrad kontinuierlich an. Wenn der Spieler ein besonders gutes Ergebnis erzielt und einen neuen Rekord aufstellt, kann er sich in eine Bestenliste eintragen. Da das Spiel komplett gewaltfrei ist, eignet es sich für alle Altersgruppen und der Großvater kann sich mit seinen Enkel in diesen witzigen kleinen Spiel messen.</p>
<p>Bildmaterial erstellt durch: Davide Pesce &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was kann ein Tablet PC leisten?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Computer in der Größenordnung von 5 bis 10 Zoll mit der Leistungsfähigkeit eines PC. Volle Rechnerfunktion. Handschrifterkennung und Umwandlung. Spracheingabe und die Anwendung von Gesten. Arbeiten mit Stift und Touch. Das alles kann in Perfektion ein Tablet PC. Die Geschichte Die ersten tragbaren Computer mit grafischer Benutzeroberfläche gab es im Entwurf schon in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-77" title="Businessman holding a touchpad pc, reading a newspaper, Foto: Robert Lehmann - Fotolia" src="http://www.rvh9.com/wp-content/uploads/2011/09/Tablet-PC-21-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p><strong>Ein Computer in der Größenordnung von 5 bis 10 Zoll mit der Leistungsfähigkeit eines PC. Volle Rechnerfunktion. Handschrifterkennung und Umwandlung. Spracheingabe und die Anwendung von Gesten. Arbeiten mit Stift und Touch. Das alles kann in Perfektion ein Tablet PC.<br />
</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Die ersten tragbaren Computer mit grafischer Benutzeroberfläche gab es im Entwurf schon in den 1960er Jahren. C. Elbaum entwickelte zur Erkennung der Handschrift in den 1980er Jahren eine entsprechende Software. 1991 wurde als Gegenentwurf zur Maus erstmals der Stift ins Gespräch gebracht. 1993 wurde der erste funktionsfähige Computer auf dieser Basis vorgestellt. Ab 2005 war es möglich, den Programmablauf mittels der Finger über einen Berührungsbildschirm direkt zu steuern.</p>
<h2>Klein, leicht und leistungsfähig, der Tablet PC.</h2>
<p>Unabhängig von einer privaten oder einer beruflichen Nutzung, ein Tablet &#8211; PC kann in so gut wie allen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt werden. Er ist mehr als nur ein Notizblock oder elektronisches Paper, er ist ein mobiles elektronisches Büro. Leicht und bequem zu transportieren, unkompliziert in der Handhabung.<br />
Von entscheidender Bedeutung für die Kompatibilität und die mobile Arbeit verschiedener Partner untereinander ist das Betriebssystem. Das wird mit Windows vollumfänglich erreicht.<br />
Andere zurzeit gängige Betriebssysteme sind ebenfalls möglich.</p>
<h2>Die Handschrift- und Spracherkennung macht es möglich.</h2>
<p>Ein Tablet PC benötigt zum Arbeiten keine Maus oder Tastatur. Handschriftlich können mit einem speziellen Stift Notizen über eine Bildschirmtafel eingegeben werden. Anderweitige Berührungen des Bildschirms, wie zufällig aufgelegte Finger auf den Bildschirm werden nicht registriert. Ein entsprechender Stift kann auch als Radiergummi zum Löschen von nicht mehr benötigten Informationen genutzt werden. Diese handschriftlichen Notizen können bei Bedarf gespeichert werden und in maschinenlesbare Schrift umgewandelt werden.<br />
Notizen, Diagramme, Zeichnungen, Tabellen, Funktionen, Kurvenverläufe und Grafiken können anstelle wie bisher aufwendig auf Papier, sofort auf den Tablet PC geschrieben, erstellt und konserviert werden.<br />
Gewünschte Textpassagen werden problemlos aus einer handschriftlich erstellten Notiz aufgesucht und zur weiteren Nutzung oder Bearbeitung zur Verfügung gestellt.<br />
Natürlich gibt es die Handschriftenerkennung schon mittels OCR-System. Allerdings nur eine zuvor erstellte Bilddatei, deren Bearbeitung bis zur Fertigstellung zeitaufwendig in mehreren Stufen erfolgt. Daraus ergibt sich, die Handschrifterkennung bei einem Tablet PC ist entschieden schneller, unkomplizierter und von wesentlich höherer Qualität. Da vom Programm direkt auf die Zeichen zugegriffen werden kann, ist zudem deren Korrektur sofort und ohne Qualitätsverluste möglich.<br />
Da der Tablet PC über WLAN verfügt, sind die handschriftliche Erstellung, Bearbeitung und das Versenden von E-Mails einschließlich des Einfügens von möglichen Kommentaren jederzeit möglich.<br />
Dort, wo Informationen schnell eingegeben werden müssen, wo Schreiben vom Wesentlichen und vom Blickkontakt ablenkt und zusätzlichen Aufwand bedeutet, können Informationen Dank Spracherkennung aufgesprochen werden.</p>
<h2>Der Tablet PC beweist seine Praxistauglichkeit.</h2>
<p>Ein Tablet PC erfüllt die Funktion eines Computers. Er benötigt daher keine Synchronisation mit dem Desktop PC.<br />
Bei Präsentationen vor Geschäftspartnern, bei Vorlesungen oder im Familienkreis spielt der Tablet PC seine Vorteile voll aus. In laufenden Präsentationen können durch zeitgleiches Unterstreichen wichtige Passagen eines Textes zusätzlich verdeutlicht und Bemerkungen eingefügt werden, die so gespeichert nicht verloren gehen. Bei einer nächsten Vorführung sind diese dann bereits eingearbeitet. Das trifft auch auf die Bearbeitung von Grafiken und Fotomaterial zu.<br />
Nicht nur Studenten können digital vorhandene Dokumente aus Vorlesungen mit entsprechenden eigenen Kommentaren ergänzen und für die weitere Arbeit aufbereiten.<br />
Auch im Gesundheitswesen ist der Tablet PC nicht mehr wegzudenken. Ob bei der täglichen Visite oder im Notdienst.</p>
<p>Foto: Robert Lehmann &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was ist Hardware?</title>
		<link>http://www.rvh9.com/2011/08/was-ist-hardware-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 11:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Hardware versteht man die gegenständlichen Komponenten eines Computers &#8211; es handelt sich um die elektronischen Elemente, die im Verlauf eines &#8220;Computerlebens&#8221; ausgetauscht und im Nachhinein im Sinne des Recycling wiederverwertet werden können. Woraus ein Computer besteht Es geht somit um die Hauptplatine (das sogenannte &#8220;Mainboard&#8221;, nämlich Speicherbausteine und Prozessoren), die Datenträger (Festplatte, Laufwerke, USB-Sticks), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rvh9.com/wp-content/uploads/2011/09/Festplatten-300x200.jpg" alt="" title="Datenspeicher, Foto: Detlef - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-69" /><strong></p>
<p>Unter Hardware versteht man die gegenständlichen Komponenten eines Computers &#8211; es handelt sich um die elektronischen Elemente, die im Verlauf eines &#8220;Computerlebens&#8221; ausgetauscht und im Nachhinein im Sinne des Recycling wiederverwertet werden können.<br />
</strong></p>
<h2>Woraus ein Computer besteht</h2>
<p>Es geht somit um die Hauptplatine (das sogenannte &#8220;Mainboard&#8221;, nämlich Speicherbausteine und Prozessoren), die Datenträger (Festplatte, Laufwerke, USB-Sticks), das Netzteil, Lüfter, Gehäuse, Eingabegeräte wie Tastatur, Joystick, Maus &#8211; aber auch um die Netzwerkkarten, Soundkarten, Grafikkarten, die Ausgabegeräte (Lautsprecher, Bildschirm, Beamer usw.) und Einlesegeräte (Kartenleser, Scanner etc.). Auch sind die Speichereinheiten hier gemeint (nämlich die &#8220;Memory Management Unit&#8221; als Speicherverwaltung, der Arbeitsspeicher als solcher) &#8211; ebenso jedoch Netzwerke und Datenübertragungssysteme. Sicherlich ergibt es sich im Abstand von wenigen Wochen der Hardwareentwicklung, dass viele dieser Teile optisch nicht mehr einzelne Einheiten bilden: Der gewöhnliche Laptop bzw. das &#8220;Netbook&#8221; erscheint als ein Ganzes &#8211; eine einzelne Maus oder ein Bildschirm ist hier kein separates Bauteil; im Schadensfalle werden die Gesamtgeräte der Restverwertung zugeführt. </p>
<h2>Das Netzwerk als Hardwarekombination</h2>
<p>Bei Netzwerken handelt es sich um Systeme, die oben genannte Hardwarekomponenten miteinander verbinden. Peripheriegeräte, Computer(gruppen) bilden ein &#8220;Netz&#8221; &#8211; verschiedene Nutzer können auf alle Komponenten gleichzeitig zugreifen. Das heißt etwa: Nicht nur mehrere Festplatten oder Server können mit einer einzigen Tastatur bzw. mit einem Bildschirm (somit also mit Laptops oder Notebooks) zugleich bedient werden &#8211; ebenso sind etwa verschiedene Arbeitsplätze mit nur einem Drucker vernetzt. Zum System gehört es somit auch, dass die angeschlossenen Nutzer ohne Reibungs- oder Zeitverluste elektronisch untereinander kommunizieren können. Hier kann es sowohl um interne E-Mails gehen als auch um mehrere Teilnehmer an einem Bildschirmspiel, die dort unterschiedliche Rollen besetzen und diese von ihrem jeweiligen Arbeitsplatz im selben Netzwerk (bzw. im selben Haus) bedienen. </p>
<h2>Das Netzwerk &#8211; Datenübertragung mit oder ohne Kabel</h2>
<p>Bei Netzwerken werden unterschiedliche Kategorien von Übertragungsmedien verwendet. Diese dienen dem generellen Übertragen von Daten durch Impulse (Strom, Licht), was entsprechend entweder leitungsgebunden (per Kabel) oder -ungebunden (per Funk- oder elektromagnetischer Welle) geschieht. Ob man ein Netzwerk (beispielsweise) nun durch Kabel verbindet oder mit der Technik des Bluetooth betreibt, entscheidet sich je nach den spezifischen Verbraucher- und Umgebungskriterien. Man stellt Fragen wie: Wie hoch ist die Reichweite? Was genau ist das Einsatzgebiet? Welche Funktion soll das Netzwerk wie schnell im Einzelfall erfüllen? Welche Bandbreite wird (bei Internetinhalten) regelmäßig genutzt bzw. wieviele Nutzer teilen sich diese? </p>
<h2>Computerhardware bestimmt den Alltag</h2>
<p>Bei Computern oder Rechensystemen handelt es sich jedoch nicht nur um die herkömmlichen Personal Computer. Sondern auch Datenübertragungssysteme wie Mobiltelefone, Kreditkartenlesegeräte, Geldautomaten, Ampelanlagen, Datenkassen, Alarmeinrichtungen und viele andere für den Alltag und das öffentliche Leben wichtige Lösungen zu konkreten industriellen Anforderungen bestehen in ihren technischen Einzelteilen aus schlichter Hardware. Positiv ist hierbei: Da die Speicher- und Prozessoreinheiten für Computer im Verlauf der technischen Entwicklung physisch immer kleiner, aber immer hochleistungsfähiger werden, können gesellschaftlich relevante Kommunikationen immer dichter, schneller und effektiver durchgeführt werden. Negativ bleibt: Grundsätzlich ist ein Geldautomat ebenso anfällig für elektromagnetische Irritationen oder hohe Temperaturunterschiede wie ein Laptop. Ein funktionierendes Kühlungssystem, ein Mindestmaß an Abschirmung, ein regelmäßiger Teileaustausch, eine fachkundige Wartung und mehr sind somit stete Rahmenanforderungen, in welchen Hardware nur betrieben werden kann. </p>
<p>Foto: Detlef &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was für Internetbrowser gibt es?</title>
		<link>http://www.rvh9.com/2011/08/was-fuer-internetbrowser-gibt-es/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 11:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Entwicklung des World Wide Web kamen auch die ersten Internetbrowser auf den Markt. Die Funktionalität und Vielfalt der Browser hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten stark verändert. Auch heute verschieben sich noch ständig die Marktanteile zu Gunsten oder zu Ungunsten bestimmter Browsertypen. War zum Beispiel zu Beginn der Navigator von Netscape führend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rvh9.com/wp-content/uploads/2011/09/Browser-300x214.jpg" alt="" title="Internet Search Computer Screen, Foto: HaywireMedia - Fotolia" width="300" height="214" class="alignleft size-medium wp-image-62" /><strong>Mit der Entwicklung des World Wide Web kamen auch die ersten Internetbrowser auf den Markt. Die Funktionalität und Vielfalt der Browser hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten stark verändert. Auch heute verschieben sich noch ständig die Marktanteile zu Gunsten oder zu Ungunsten bestimmter Browsertypen. War zum Beispiel zu Beginn der Navigator von Netscape führend, spielt er heute so gut wie keine Rolle mehr und ist fast komplett verschwunden. Im folgenden Artikel finden Sie eine kurze Beschreibung der heute gebräuchlichsten und am weitesten verbreiteten Internetbrowser.</strong> </p>
<h2>Netscape Navigator</h2>
<p>Der von Netscape entwickelte Internetbrowser Navigator war zu Beginn des Internets der meist genutzte Browser und hat maßgeblichen Anteil am Erfolg des Internets. Zeitweise lag der Marktanteil des Browsers bei fast 80 Prozent. Heute spielt er allerdings so gut wie keine Rolle mehr, da er mehr und mehr von anderen Browsern verdrängt wurde. Zudem wurde die Entwicklung Anfang 2008 eingestellt.</p>
<h2>Internet Explorer von Microsoft</h2>
<p>Der Internet Explorer von Microsoft kam Mitte der 90 er Jahre als Konkurrent vom Netscape Navigator auf den Markt. Microsoft hatte die Entwicklung im Internet verschlafen und wollte am Erfolg von Netscape teilhaben. Der Internet Explorer verdrängte nach und nach den Netscape Navigator und erreichte Marktanteile von über 80 Prozent. Heute liegt der Marktanteil bei nur noch gut 20 Prozent, da er zunehmend Konkurrenz von anderen Browsern erhält und die Verquickung des Internet Explorers mit dem Windows Betriebssystem gesetzlich untersagt wurde. Die aktuellste Version ist der Internet Explorer 9.</p>
<h2>Mozilla Firefox</h2>
<p>Sehr erfolgreich konnte sich der Mozilla Firefox auf dem Markt etablieren. Der Marktanteil heute liegt bei ca. 50 Prozent. Damit ist er aktuell der meist genutzte Internetbrowser. Die erste Version kam 2004 auf den Markt und entstand ursprünglich aus einer quelloffenen Software des Netscape Navigator. Neben dem Webbrowser bringt Mozilla auch noch einen Email Client mit, der unter dem Namen Mozilla Thunderbird erhältlich ist. Die aktuellste Version des Firefox ist Firefox 6.0</p>
<h2>Safari von Apple</h2>
<p>Der Webbrowser von Apple nennt sich Safari und ist sowohl für Apple Produkte als auch für Windows erhältlich. Apple brachte ihn 2003 auf den Markt und setzt ihn mittlerweile auch für seine mobilen Geräte wie iPhone, iPod und iPad ein. Der Marktanteil der mobilen und normalen Version beträgt zusammen genommen knapp 10 Prozent. Die aktuellste Version ist Safari 5.1.</p>
<h2>Google Chrome</h2>
<p>Der jüngste in der Browserriege ist der Chrome von Google, der erst Ende 2008 auf den Markt kam und mittlerweile schon einen Marktanteil von knapp 10 Prozent im deutschen Sprachraum besitzt. Die aktuellste Version Google Chrome 13 ist für Windows, Mac und Linux erhältlich und zeichnet sich vor allem durch eine hohe Darstellungsgeschwindigkeit aus. Was den Datenschutz angeht, musste sich Google allerdings einiges an Kritik bezüglich des Chrome gefallen lassen und Nachbesserungen durchführen.</p>
<h2>Opera</h2>
<p>Der Opera Browser der norwegischen Firma Opera Software ASA zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er für die unterschiedlichsten Plattformen und Geräte erhältlich ist. So gibt es neben Versionen für Windows, Mac, Linux und Solaris auch mobile Opera Versionen für die unterschiedlichsten Geräte, wie zum Beispiel das iPhone. Der Opera war einer der ersten Browser, der das so genannte Tabbed Browsing unterstützte. Mit einem Marktanteil von unter 3 Prozent, fristet er allerdings ein Schattendasein. </p>
<p>Foto: HaywireMedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was ist ein Anti-Viren-Programm?</title>
		<link>http://www.rvh9.com/2011/08/was-ist-ein-anti-viren-programm-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. Mai 2000 verbreiteten zwei philippinische Informatikstudenten einen Computerwurm mit dem Namen ILOVEYOU. Innerhalb von einer Woche hatte sich der Wurm in der ganzen Welt ausgebreitet, etwa 50 Millionen Computer infiziert und das Pentagon, die CIA sowie das britische Parlament dazu gezwungen, ihre E-Mail Systeme herunterzufahren, um den Wurm wieder los zu werden. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rvh9.com/wp-content/uploads/2011/09/virus-300x213.jpg" alt="" title="Computervirus, Foto: so47 - Fotolia" width="300" height="213" class="alignleft size-medium wp-image-66" /><strong>Am 4. Mai 2000 verbreiteten zwei philippinische Informatikstudenten einen Computerwurm mit dem Namen ILOVEYOU. Innerhalb von einer Woche hatte sich der Wurm in der ganzen Welt ausgebreitet, etwa 50 Millionen Computer infiziert und das Pentagon, die CIA sowie das britische Parlament dazu gezwungen, ihre E-Mail Systeme herunterzufahren, um den Wurm wieder los zu werden. Der weltweit angerichtete Schaden wurde auf etwa 5,5 Milliarden US-Dollar geschätzt. Zahlen wie diese verdeutlichen, welche Gefahr von an sich unscheinbaren Programmen ausgehen kann und wie wichtig es ist, sich so weit wie möglich dagegen zu schützen. Zu diesem Zweck gibt es sogenannte Anti-Viren-Programme. Um zu verstehen, wie diese arbeiten, ist es nötig, zuerst die Funktionsweise der Programme zu erklären, die von ihnen bekämpft werden.</strong></p>
<h2>Was ist ein Virus?</h2>
<p>Im Volksmund hat sich der Begriff &#8220;Computervirus&#8221;, oder auch nur &#8220;Virus&#8221; eingebürgert, dies bezeichnet jedoch nur eine Unterart bösartiger Schadprogramme. Ein Virus kann sich nicht alleine verbreiten sondern benötigt ein anderes Programm, einen sogenannten Wirt, an das er sich anhängt und mit dem er zusammen verbreitet wird. Wird die Datei auf einem Computer geöffnet, aktiviert sich der Virus und infiziert das System, so dass auch andere Dateien auf dem Rechner, die zuvor virenfrei waren, nun den Virus mit sich tragen.<br />
Verbreiteter sind heutzutage jedoch sogenannte Würmer, wie der oben genannte ILOVEYOU Wurm. Diese benötigen keinen Wirt, sondern verbreiten sich selbstständig über Netzwerke und E-Mail Programme.<br />
Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Schadprogramme, die alle darauf angelegt sind, unerkannt auf das System des Benutzers zu gelangen und dort gegebenenfalls schädliche Funktionen auszuführen.</p>
<h2>Die Anfänge der Antiviren-Software</h2>
<p>Die ersten Programme zur Entfernung von Computerviren wurden bereits Ende der 80er Jahre entwickelt. Da sich Viren zu dieser Zeit hauptsächlich über Datenträger wie Disketten ausbreiteten, wurden von diesen Programmen zunächst nur ausführbare Dateien sowie die Startsektoren der Festplatte und des Datenträgers überprüft. Mit der zunehmenden Verbreitung des Internets sowie der Entstehung neuer Arten von Viren, die sich zum Beispiel an ausführbare Befehlsabfolgen in Textdokumenten, sogenannte Makros, oder auch an E-Mails hängen konnten, wurde eine umfassendere Art der Prüfung notwendig.<br />
Moderne Anti-Viren-Programme arbeiten meist auf zwei Ebenen, um eine möglichst große Schutzwirkung zu erzielen. Ein sogenannter Echtzeitscanner führt im Systemhintergrund kontinuierliche Überprüfungen aller Dateien durch, die geöffnet oder verändert werden, inklusive E-Mail Anhänge. Zusätzlich werden in vom Benutzer festgelegten regelmäßigen Abständen komplette Untersuchungen des gesamten Systems durchgeführt. </p>
<h2>Nur bekannte Viren lassen sich behandeln</h2>
<p>Damit Viren und andere Schadprogramme von Anti-Viren-Programmen überhaupt entdeckt werden können, muss dessen Signatur bekannt sein. Damit wird das Erkennungsmuster bezeichnet, mit dem Viren sich selber erkennen können, um zu wissen, ob eine Datei bereits infiziert worden ist oder noch nicht. Diese Signaturen ermöglichen den Entwicklern von Anti-Virus-Software, ihre Programme auf Signaturen bekannter Viren und Würmer zu trainieren, so dass diese erkannt und unschädlich gemacht werden können.<br />
Da jedoch täglich neue Schadprogramme entwickelt und verbreitet werden, kann diese Methode auch bei regelmäßigen Aktualisierungen des Anti-Virus-Programms nie eine vollständige Sicherheit gewährleisten. Aus diesem Grund haben die Hersteller begonnen, präventive Erkennungsmaßnahmen in ihre Programme zu integrieren. Diese suchen nach allgemeinen Verhaltensmustern von Schadprogrammen oder überwachen die auf dem Computer installierten Programme und schlagen Alarm, wenn diese sich aufgrund eines Befalls mit Schadprogrammen anders als gewohnt verhalten. </p>
<p>Foto: so47 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was ist Software?</title>
		<link>http://www.rvh9.com/2011/08/was-ist-software-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 12:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Besitzer verwenden Software regelmäßig, ohne zu wissen was genau Software eigentlich bedeutet. Dabei verhilft Software nicht nur im Büro zu einer effektiveren Arbeit indem automatisch auf Schreibfehler beim Verfassen von Dokumenten geprüft wird. Sie ist ein wichtiger Bestandteil vieler Bereiche und in nahezu jedem modernen Gerät vorhanden. Software &#8211; Das Gegenstück zur Hardware Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rvh9.com/wp-content/uploads/2011/08/software-300x179.jpg" alt="" title="software cube, Foto: Surflifes - Fotolia" width="300" height="179" class="alignleft size-medium wp-image-95" /><strong>Viele Besitzer verwenden Software regelmäßig, ohne zu wissen was genau Software eigentlich bedeutet. Dabei verhilft Software nicht nur im Büro zu einer effektiveren Arbeit indem automatisch auf Schreibfehler beim Verfassen von Dokumenten geprüft wird. Sie ist ein wichtiger Bestandteil vieler Bereiche und in nahezu jedem modernen Gerät vorhanden.</strong></p>
<h2>Software &#8211; Das Gegenstück zur Hardware</h2>
<p>Wie der Name schon sagt, ist Software das genaue Gegenteil von Hardware. Unter Hardware werden die Teile eines Computers verstanden, die auch physisch vorhanden sind. So fallen sämtliche Einzelteile wie Prozessor, Mainboard, Kabel, Tastatur, Maus etc. unter den Begriff Hardware. Auch Datenträger wie zum Beispiel Festplatten sind Hardware. Auf ihnen wird Software gespeichert. Zum Speichern werden entsprechende Bits gesetzt oder gelöscht. Nun könnte man zunächst behaupten, dass Software in Form dieser Bits ebenfalls ein physischer Teil des Computersystems sei. Doch Bits für sich allein sind substanzlos. Sie ergeben keinerlei Sinn, solange sie nicht von einem Computersystem interpretiert werden. Dadurch wird Software als Gegenstück zur Hardware betrachtet. Sowohl ein auf einem Datenträger gespeichertes Musikstück, als auch der auf dem Computer installierte, digitale Player sind in diesem Sinne daher Software. Der Player beinhaltet Funktionen, die vom Prozessor des Computers abgearbeitet werden müssen, um das Musikstück richtig interpretieren und auf den Lautsprechern ausgeben zu können. Erst durch solch eine Interpretation werden die auf dem Datenträger gesetzten Bits zur Software und damit als das nichtphysische Gegenstück von Hardware gesehen. Zur Verständlichkeit muss hinzugefügt werden, dass nicht nur der PC zu Hause, sondern jedes Softwaregesteuerte Gerät wie beispielsweise auch MP3-Player oder Handys als Computer bezeichnet werden können.</p>
<h2>Arten von Software</h2>
<p>Für den Anwender lässt sich Software in drei Hauptkategorien einteilen. In die erste Kategorie fallen das Betriebssystem und die Gerätetreiber. Erst durch diese Software wird der Computer zum vollständigen System, so dass zum Beispiel Programme fürs Büro installiert werden können. Daher erhält sie den Begriff Systemsoftware. Damit die Kommunikation zwischen den Programmen fürs Büro und der Systemsoftware funktioniert, existieren sowohl verschiedene Dienstprogramme, als auch Erleichterungen zur Verwaltung von Datenbanken und zum Programmieren. Diese Kategorie nennt man systemnahe Software. Die dritte Kategorie ist die Anwendungssoftware. In diesen Bereich fallen die Programme mit denen der Benutzer seine Arbeiten am Computer erledigt.</p>
<h2>Positive Eigenschaften der Software</h2>
<p>Man nehme zum Beispiel eine Schreibmaschine. Ein Gerät das gänzlich ohne Software auskommt und sich einzig und allein auf seine Mechanik verlässt. Im Grunde erfüllt sie den gleichen Zweck wie das Schreibprogramm auf dem Computer, geht dabei jedoch völlig anders vor. Im Gegensatz zum Programm verschleißen Teile der Schreibmaschine mit der Zeit. Die Software unterliegt einem solchen Verschleiß nicht und bietet, da sie nahezu ohne Mechanik auskommt, eine sehr viel höhere Zuverlässigkeit. Auch das Korrigieren, sowie Finden von Fehlern ist an einer Schreibmaschine mit sehr viel Aufwand verbunden. Bei Software hingegen wurde diese Arbeit bereits im Voraus geleistet. Entwickler haben dem Programm beigebracht wie Wörter geschrieben werden, und dem Anwender damit immens viel Arbeit erspart. Zudem ist die Vervielfältigung von Software mit wesentlich weniger Aufwand und Kosten verbunden, als es bei der Produktion einer Schreibmaschine der Fall wäre. Auch Software ist nicht perfekt. Doch auch Verbesserungen in Form von Updates bieten hier einen großen Vorteil gegenüber der puren Hardware. </p>
<p>Foto: Surflifes &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Eigenschaften verschiedener Betriebssysteme</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon seit Beginn des Computerzeitalters tummeln sich die verschiedensten Betriebssysteme auf dem Markt. Waren es zu Beginn meist noch Text basierende Betriebssysteme, haben mittlerweile so gut wie alle eine grafische Benutzeroberfläche. Der Marktanteil der verschiedenen Systeme ist ständig in Bewegung und folgt den jeweiligen Techniktrends. Auf den PC und Notebooksystemen sind momentan die Betriebssysteme Windows [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rvh9.com/wp-content/uploads/2011/09/laptop_fisch-300x300.jpg" alt="" title="Goldfish jump, Foto: Mikael Damkier - Fotolia" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-59" /><strong>Schon seit Beginn des Computerzeitalters tummeln sich die verschiedensten Betriebssysteme auf dem Markt. Waren es zu Beginn meist noch Text basierende Betriebssysteme, haben mittlerweile so gut wie alle eine grafische Benutzeroberfläche. Der Marktanteil der verschiedenen Systeme ist ständig in Bewegung und folgt den jeweiligen Techniktrends. Auf den PC und Notebooksystemen sind momentan die Betriebssysteme Windows 7 von Microsoft, Mac OS X von Apple und das freie Betriebssystem Linux führend. Seit kurzem hat auch Google ein eigenes Betriebssystem namens Chrome OS auf den Markt gebracht, das völlig Web basierend ist und in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen soll. Im folgenden Text sind diese vier Betriebssysteme und deren wichtigsten Eigenschaften kurz beschrieben.</strong></p>
<h2>Windows 7</h2>
<p>Das von Microsoft vertriebene Betriebssystem Windows, stammt von dem Kommando basierenden DOS aus den Anfängen der Personal Computer Zeit ab und war damals als Antwort auf das schon grafikfähige OS von Apple gedacht. Mittlerweile hat Windows über Windows 3.11, Windows 95, Windows XP und Windows Vista und einiger weiterer unbedeutenderer Zwischenversionen sich zum Windows 7 hin entwickelt. Die Haupteigenschaften von Windows 7 sind die Unterstützung aller gängigen 32 und 64 Bit PC und Notebooksysteme und eine mittlerweile sehr ausgereifte grafische Benutzeroberfläche. Windows 7 ist in verschiedenen Editionen verfügbar und unterstützt sowohl den Privatanwender sowie Firmenkunden. In der &#8220;Professional&#8221; Ausführung für Geschäftskunden werden deshalb besonders in Firmen benötigte Features, wie z.B. Domänenfähigkeit und Remotekonfiguration, unterstützt. In der &#8220;Home&#8221; Ausführung für Privatanwender sind fast alle, für den täglichen Gebrauch benötigten Features vorhanden. Zudem sind noch Multimediadienste und Applikationen für Musik, Video, Film und Bilder integriert. Windows 7 ist im Vergleich zu seinen Vorgängern äußerst stabil und hat einen hohen Grad der Nutzerfreundlichkeit erreicht.</p>
<h2>Mac OS X</h2>
<p>Mac OS ist mit das älteste, Grafik basierende Betriebssystem und war lange Zeit hauptsächlich im professionellen Grafikbereich sehr beliebt. Kennzeichen von Mac OS war von Beginn an das Fehlen einer Kommandozeilenoberfläche. Mittlerweile sind die Apple Produkte auch in privaten Haushalten vertreten und nicht mehr nur für Profis und Technikfreaks gedacht. Die neueste Version Mac OS X zeichnet sich vor allem durch allerhöchste Benutzerfreundlichkeit aus und hat inzwischen sogar eine Art von Kommandooberfläche integriert, die bei Bedarf genutzt werden kann. Mac OS X wurde grundlegend überarbeitet und läuft auch wie dessen Vorgängerversionen lediglich auf Apple Produkten. Andersherum lassen sich seit 2006 und der Verwendung von Intel Prozessoren in Apple Rechnern, Windows Betriebssysteme auf diesen installieren.</p>
<h2>Linux</h2>
<p>Entstand aus dem Gedanken heraus eine freies (mit GNU Lizenz) Unix basierendes Betriebssystem für alle möglichen Arten von Rechnern zu entwickeln. An Linux haben sowohl freie Entwickler als auch kommerzielle Institutionen mitgewirkt. Die aktuelle Version von Linux besitzt den Kernel 2.6 und unterstützt die unterschiedlichsten Hardwaresysteme. Linux ist sowohl in privaten Haushalten auf PC Systemen mit grafischer Benutzeroberfläche, als auch in Betrieben und auf Servern mit höchsten produktions- und sicherheitstechnischen Ansprüchen im Einsatz. Auch auf Handys, TV Receiver, Routern und vielen weiteren Geräten kommen Linux basierende Betriebssysteme zum Einsatz. Die Flexibilität und die unterstützten Funktionen von Linux sind schier unbegrenzt. Allerdings konnte sich das Betriebssystem bisher nur bei technisch versierten oder professionellen Anwendern durchsetzen, da doch erhebliches Knowhow zur Installation, Konfiguration und zum Betrieb benötigt wird.</p>
<h2>Google Chrome OS</h2>
<p>Einen völlig neuen Weg beschreitet Google mit Chrome OS. Das Betriebssystem ist komplett Web basierend und benötigt nur minimale Ressourcen auf der Hardware selbst. Alle Anwendungen werden aus dem Internet nachgeladen und betrieben. Es bleibt abzuwarten in wieweit sich Chrome OS im Cloud Zeitalter durchsetzen wird.</p>
<p>Foto: Mikael Damkier &#8211; Fotolia</p>
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